Sei­le auf Spiel­platz an­ge­schnit­ten: Kind­ver­letzt

Schwabmuenchner Allgemeine - - Nachbarschaft -

Ob sich der oder die Tä­ter der Kon­se­quenz ih­rer ver­üb­ten Tat be­wusst sind? Der­zeit je­den­falls geht die Po­li­zei durch­aus von ei­ner vor­sätz­li­chen Tat auf ei­nem Ere­sin­ger Spiel­platz des dor­ti­gen Wald­kin­der­gar­tens aus, bei dem ein vier­jäh­ri­ges Kind leicht ver­letzt wur­de. Der oder die Un­be­kann­ten hat­ten im Zei­t­raum zwi­schen ver­gan­ge­nen Frei­tag und Mon­tag zwei Sei­le, die zum Ba­lan­cie­ren zwi­schen Bäu­men ge­spannt wa­ren, an­ge­schnit­ten. Auf Nach­fra­ge des LT be­rich­te­te der er­mit­teln­de Be­am­te so­gar von zwei Schnit­ten am un­te­ren Seil, wo­bei das obe­re Hal­te­seil, das nur ein­mal an­ge­schnit­ten war, riss, als sich ein vier­jäh­ri­ges Mäd­chen dar­an ent­lang­han­gel­te. Die Klei­ne stürz­te aus et­wa ei­nem hal­ben Me­ter zu Bo­den und schlug mit dem Kopf auf ei­ner Baum­wur­zel auf. Da­bei wur­de sie leicht ver­letzt. Zu­dem, so die Po­li­zei wei­ter, wur­de das Seil ei­ner Schau­kel kom­plett durch­trennt. Hin­wei­se Die Po­li­zei hat das Kin­der gar­ten­per­so­nal be­reits ge­be­ten, gera­de in Fe­ri­en­zei­ten die Spiel­ge­rä­te noch ge­nau­er zu kon­trol­lie­ren oder ge­ge­be nen­falls je­weils abends wenn mög­lich ab­zu­bau­en. Auch die Be­völ­ke­rung bit tet die Po­li­zei um ver­stärk­te Auf­merk­sam keit, zu­dem um Hin­wei­se un­ter der Te­le­fon­num­mer 08191/9320.

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