SZ-Te­le­fon­ak­ti­on zur Al­ters­ren­te

Schwaebische Zeitung (Sigmaringen) - - WIRTSCHAFT -

RAVENSBURG (sz) - Wer da­von spricht, dass er dem­nächst in Ren­te ge­hen will, meint da­mit sei­ne Al­ters­ren­te. Was vie­le aber nicht wis­sen: Es gibt ver­schie­de­ne Al­ters­ren­ten mit un­ter­schied­li­chen Zu­gangs­be­din­gun­gen. Je nach­dem, wel­chen be­ruf­li­chen Le­bens­weg Sie zu­rück­ge­legt ha­ben, passt die ei­ne oder an­de­re der Va­ri­an­ten bes­ser. Seit 2012 wird für von 1947 an Ge­bo­re­ne die Re­gel­al­ters­gren­ze schritt­wei­se von 65 auf 67 Jah­re an­ge­ho­ben. Für die Jahr­gän­ge von 1964 an ist dann im Jahr 2031 67 die Re­gel­al­ters­gren­ze. Wer sei­ne Ren­te frü­her er­hal­ten will, muss in al­ler Re­gel Ab­schlä­ge in Kauf neh­men.

Auch beim Tod des Ehe­part­ners, der Mut­ter oder des Va­ters, für die An­ge­hö­ri­gen ein schwe­rer Schick­sals­schlag, sind Ren­ten­fra­gen zu klä­ren. Stirbt der Ehe­part­ner, kann man An­spruch auf ei­ne Wit­wenoder Wit­wer­ren­te ha­ben. Ver­lie­ren Kin­der un­ter 18 Jah­ren ei­nen El­tern­teil, kön­nen sie ei­ne Wai­sen­ren­te be­kom­men.

Für al­le Fra­gen rund um das The­ma „Al­ters- und Hin­ter­blie­be­nen­ren­te“or­ga­ni­siert die „Schwäb­si­che Zei­tung am Mitt­woch, 14. Ju­ni, ei­ne Te­le­fon­ak­ti­on. Die Ren­ten­ex­per­ten Ma­nue­la Bu­de­well und Verena Stieh­le von der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung (DRV) sind von 18 bis 20 Uhr am Le­ser­te­le­fon un­ter der Num­mer (0751) 2955 - 1555 zu er­rei­chen und be­ant­wor­ten die Fra­gen der An­ru­fer.

Ma­nue­la Bu­de­well

FO­TOS: DRV

Verena Stieh­le

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