Jes­si­ca Lynn: Look at Me That Way

Schwaebische Zeitung (Sigmaringen) - - SZENE -

J es­si­ca Lynn wird in ih­rer Hei­mat USA be­reits als Sha­nia Twains („You’re Still the One“, „That Don’t Im­press Me Much“) Nach­fol­ge­rin ge­fei­ert. Und tat­säch­lich las­sen sich beim Hö­ren ih­rer drei Songs auf der neu­en EP „Look at Me That Way“gro­ße Ähn­lich­kei­ten zu der ka­na­di­schen Coun­try- und Pop­sän­ge­rin er­ken­nen.

Die New Yor­ke­rin Jes­si­ca Lynn ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren be­reits mehr­fach er­folg­reich durch die USA ge­tourt. Sie durf­te zwei­mal im Ma­di­son Squa­re Gar­den in New York die ame­ri­ka­ni­sche Na­tio­nal­hym­ne sin­gen und kom­po­nier­te mit Song­schrei­bern aus Nash­ville. Die Songs der 27-Jäh­ri­ge trans­por­tie­ren gu­te Lau­ne und ge­hen gleich ins Ohr und bei man­chen si­cher auch ins Bein – ganz so wie es bei Coun­try eben sein soll.

Auf­pas­sen soll­te sie nur, dass sie nicht nur als Nach­fol­ge­rin und Ko­pie von Sha­nia Twain ge­se­hen wird, son­dern sie ih­ren ei­ge­nen Stil ent­wi­ckelt. (mek)

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