Leu­te

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - SPORT -

Bas­ti­an Schwein­stei­ger

(Fo­to: AFP) durf­te sich erst­mals in die­ser Sai­son ein Spiel sei­nes Clubs Man­ches­ter Uni­ted von der Bank aus an­se­hen. Ein­ge­setzt wur­de er beim 1:1 (1:1) ge­gen West Ham Uni­ted zwar nicht, doch der Bank­platz dürf­te sich für den vor Sai­son­be­ginn von Coach Jo­sé Mour­in­ho aus dem Ka­der ver­bann­ten ExNa­tio­nal­mann­schafts­ka­pi­tän den­noch gut an­ge­fühlt ha­ben. Der­weil hat Uli Ho­en­eß, seit Frei­tag wie­der Prä­si­dent von Schwein­stei­gers Ex­und Her­zens­club Bay­ern Mün­chen, ein bal­di­ges Kar­rie­re­en­de Schwein­stei­gers an­ge­deu­tet. „Was ich ge­hört ha­be, ist Bas­ti auf dem Ab­sprung aus dem Fuß­ball“, sag­te Ho­en­eß bei ei­nem Fan­club-Be­such in Wun­sie­del auf die Fra­ge ei­nes An­hän­gers, ob der FC Bay­ern Schwein­stei­ger nicht zu­rück­ho­len kön­ne. Schwein­stei­ger sei „ein wun­der­ba­rer Mensch“und in Mün­chen über­aus po­pu­lär, be­ton­te Ho­en­eß, „aber wir tun ihm kei­nen Ge­fal­len, das Rad zu­rück­zu­dre­hen“. Au­ßer­dem ha­be der 32-Jäh­ri­ge in Ana Iva­no­vic „so ei­ne sym­pa­thi­sche und wun­der­hüb­sche Frau, dass ich mir vor­stel­len könn­te, dass er sich mit Fa­mi­li­en­pla­nung be­schäf­tigt“, er­gänz­te Ho­en­eß. (dpa/SID)

Ro­del-Su­per­star

(Fo­to: dpa) hat beim Sai­son­auf­takt­wo­chen­en­de in Win­ter­berg im Sprint sei­nen ers­ten Sai­son­sieg ge­fei­ert und mit sei­nem ins­ge­samt 33. Welt­cup­sieg die Mar­ke sei­nes gro­ßen Vor­bilds Ge­org Hackl ega­li­siert. Ins­ge­samt ha­ben die deut­schen Rod­ler in Win­ter­berg ih­re Aus­nah­me­stel­lung in der Welt­spit­ze ein­drucks­voll un­ter­mau­ert und mäch­tig ab­ge­räumt. Die Frau­en und die Dop­pel­sit­zer fei­er­ten je­weils Drei­fach­er­fol­ge. 15 Po­di­ums­plät­ze spran­gen bei sechs Ren­nen her­aus. Jo­han­nes Lud­wig konn­te den ers­ten Welt­cup­sieg sei­ner Kar­rie­re fei­ern. „Ich hat­te es schon fast für un­mög­lich ge­hal­ten“, sag­te der schon 30 Jah­re al­te Pre­mie­ren­sie­ger aus Suhl. Und wei­ter: „Aber vi­el­leicht bin ich mitt­ler­wei­le ge­reift, wie ein gu­ter Wein. Vi­el­leicht kom­me ich jetzt hin­ten­raus.“(SID/dpa)

Fe­lix Loch

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