Leu­te

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - SPORT -

●Ex-Bun­des­trai­ner Erich Rib­beck

(Fo­to: dpa) fei­ert am heu­ti­gen Diens­tag sei­nen 80. Ge­burts­tag. Der „Sir“oder „Gen­tle­man“, wie Rib­beck we­gen sei­nes ge­pfleg­ten Äu­ße­ren und sei­nen Um­gangs­for­men ge­nannt wird, fei­er­te sei­nen größ­ten sport­li­chen Er­folg als Trai­ner auf der Bank von Bay­er Le­ver­ku­sen, als er 1988 UEFA-Cup-Sie­ger wur­de. Zu­dem stand er als Trai­ner bei Rot-Weiss Es­sen, Ein­tracht Frankfurt, dem 1. FC Kai­sers­lau­tern, Bo­rus­sia Dort­mund und Bay­ern Mün­chen in der Ver­ant­wor­tung. Zwi­schen 1998 und 2000 saß er als Te­am­chef bei der deut­schen Na­tio­nal­mann­schaft auf der Bank. Nach dem Vor­run­den-Aus bei der EM 2000 in den Nie­der­lan­den und Bel­gi­en trat er am 21. Ju­ni 2000 zu­rück. Mit sei­ner Bi­lanz von nur zehn Sie­gen in 24 Spie­len bei sechs Un­ent­schie­den und acht Nie­der­la­gen ist er der Coach mit der bis­lang schlech­tes­ten Bi­lanz al­ler Bun­des­trai­ner. (SID)

Die An­zei­chen ver­dich­ten sich, dass der VfB Stuttgart und Alex­an­dru Ma­xim (Fo­to: dpa) dem­nächst ge­trenn­te We­ge ge­hen wer­den. Nach In­for­ma­tio­nen der „Bild“war­te­te der ru­mä­ni­sche Dribb­ler, der in der Schluss­pha­se der Auf­stiegs­sai­son zu den stärks­ten Stutt­gar­tern ge­hör­te, ver­geb­lich auf ein Si­gnal der sport­li­chen Füh­rung. Ma­xim ge­hört beim VfB zu den Bes­ser­ver­die­nern und war seit sei­ner An­kunft 2013 vor al­lem we­gen sei­ner schwan­ken­den Leis­tun­gen nie um­um­strit­ten. Da sein Ver­trag noch bis 2019 läuft, wür­de ein Ver­kauf des Spiel­ma­chers ein Geld in die Kas­sen spü­len. (sz)

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