Zwei Mo­tor­rad­fah­rer ver­letzt – Un­fall­ver­ur­sa­cher sind flüch­tig

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - GEMEINDEN -

ARGENBÜHL (sz) - Ein schwer und ein leicht ver­letz­ter Mo­tor­rad­fah­rer so­wie Sach­scha­den von rund 4000 Eu­ro ist die Bi­lanz ei­nes Ver­kehrs­un­falls am Sonn­tag, ge­gen 12.30 Uhr, auf der Lan­des­stra­ße 265 bei Argenbühl. Wie die Po­li­zei be­rich­tet, wa­ren zwei bis­lang un­be­kann­te Mo­tor­rad­fah­rer von Gott­raz­ho­fen in Rich­tung Un­ter­staig ge­fah­ren, als sie trotz Ge­gen­ver­kehr zum Über­ho­len aus­scher­ten. Um ei­nen Zu­sam­men­stoß zu ver­hin­dern, hat­te ein eben­falls un­be­kann­ter Au­to­fah­rer, der den Mo­tor­rad­fah­rern ent­ge­gen­kam, stark ab­ge­bremst. Ein hin­ter dem Au­to fah­ren­der 20-Jäh­ri­ger brems­te eben­falls stark. Ein hin­ter dem 20-Jäh­ri­gen fah­ren­der 21-jäh­ri­ger Mo­tor­rad­fah­rer hat­te laut Po­li­zei­be­richt nicht mehr recht­zei­tig ge­bremst und prall­te mit dem 20-Jäh­ri­gen zu­sam­men. Der 21-jäh­ri­ge muss­te dar­auf­hin mit ei­nem Ret­tungs­wa­gen zur sta­tio­nä­ren Be­hand­lung in ein Kran­ken­haus ge­fah­ren wer­den, der 20-Jäh­ri­ge wur­de vor Ort me­di­zi­nisch ver­sorgt.

Die Mo­tor­rad­fah­rer, die den Un­fall mut­maß­lich ver­ur­sach­ten, so­wie der ab­brem­sen­de Au­to­fah­rer wa­ren an­schlie­ßend oh­ne an­zu­hal­ten wei­ter­ge­fah­ren. Die Po­li­zei bit­tet Per­so­nen, die An­ga­ben zum Au­to­fah­rer so­wie zu den bei­den un­be­kann­ten Mo­tor­rad­fah­rern, die in ei­ner grö­ße­ren Mo­tor­rad­grup­pe un­ter­wegs wa­ren, ma­chen kön­nen oder die sonst sach­dien­li­che Hin­wei­se zu dem Ver­kehrs­un­fall ge­ben kön­nen, sich mit dem Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at in Kiß­legg un­ter Te­le­fon 0 75 63 / 9 09 90 in Ver­bin­dung zu set­zen.

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