Ro­sen­krap­fen sind in Un­garn ein Fest­tags­des­sert

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - ERNÄHRUNG -

BER­LIN (dpa) - Zu Hoch­zei­ten oder Ge­burts­ta­gen gibt es in Un­garn zum Des­sert häu­fig Ro­sen­krap­fen. Ih­ren Na­men hat die Teigs­pei­se we­gen ih­res Aus­se­hens, das an ei­ne Ro­sen­blü­te er­in­nert. „Der Teig ist nicht so süß“, sagt die un­ga­ri­sche Bä­cke­rin Má­ria-Mag­dol­na Ma­kai. Sie mischt da­für Mehl, Eier, Back­pul­ver, ein we­nig Salz und Va­nil­le­zu­cker. Der fer­ti­ge Teig wird in ei­ner spe­zi­el­len Guss­form we­ni­ge Se­kun­den frit­tiert. „Da­nach wird er mit et­was Pu­der­zu­cker be­streut“, sag­te sie. Da­zu trinkt man To­ka­jer-Süß­wein oder Obst­brand, ge­nannt Pá­lin­ka.

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