Ul­ti­ma­tum für Auba­meyang

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - SPORT -

DORT­MUND (SID/dpa/sz) - BVBGe­schäfts­füh­rer Hans-Joa­chim Watz­ke hat Bun­des­li­ga-Tor­schüt­zen­kö­nig Pier­re-Eme­rick Auba­meyang ein Ul­ti­ma­tum ge­setzt. „Bis­lang liegt nichts auf dem Tisch. Wir war­ten noch ein paar Ta­ge, aber wir wer­den nicht mehr lan­ge war­ten“, sag­te Watz­ke der „Welt am Sonn­tag“auf die Wech­se­l­am­bi­tio­nen des Stür­mers an­ge­spro­chen. Zu­letzt hat­ten sich für Auba­meyang ei­ni­ge Wech­sel­op­tio­nen zer­schla­gen. So­wohl dem chi­ne­si­schen Erst­li­ga­auf­stei­ger Tian­jin Quan­jian wie auch Pa­ris St. Ger­main wa­ren die vom BVB an­geb­lich auf­ge­ru­fe­nen mehr als 70 Mil­lio­nen Eu­ro Ab­lö­se zu viel. Das In­ter­es­se des AC Mi­lan am Ga­bu­ner soll wei­ter­hin groß sein, al­ler­dings sol­len auch die Mai­län­der nicht mehr als 60 Mil­lio­nen Eu­ro zah­len wol­len. In En­g­land wur­de am Wo­che­n­en­de von ei­nem In­ter­es­se von Meis­ter FC Chel­sea be­rich­tet. Dem­nach be­rei­te­ten die Lon­do­ner ein 75-Mil­lio­nen­An­ge­bot für den Stür­mer vor. Ein Wech­sel ge­he na­tür­lich nur in ei­nem ge­wis­sen Zeit­fens­ter, das sich so lang­sam schlie­ße, so Watz­ke: „Mir per­sön­lich wä­re es am liebs­ten, wenn er bei uns blei­ben wür­de“, sag­te Dort­munds Boss, der aber auch weiß: „Es gibt auf die­sem Pla­ne­ten schon noch ein paar Ver­ei­ne, bei de­nen deut­lich mehr ver­dient wer­den kann.“

Un­ter­des­sen fei­er­te Ma­rio Göt­ze am Sams­tag sein Come­back nach 167tä­gi­ger Spiel­pau­se. Beim 3:2-Test­spiel­sieg bei den Ura­wa Red Dia­monds in Ja­pan kam Göt­ze ab der 61. Mi­nu­te zum Ein­satz.

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