Zum Ar­ti­kel „Wolf nicht von selbst in den Schluch­see ge­fal­len“(12.7.):

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - MEINUNG & DIALOG -

Der Wolf ist das Pa­ra­de­bei­spiel für un­bän­di­ge Gier und Mord­lust. Wenn ein Wolf in ei­ne Schaf­her­de ein­fällt, reißt er nicht nur ein Schaf, um sich satt zu fres­sen, son­dern beißt al­le Scha­fe tot, die er krie­gen kann. Den Scha­den müs­sen nicht die­je­ni­gen tra­gen, wel­che sich für sei­nen Schutz ein­set­zen, son­dern die Bau­ern und Scha­fe. Im üb­ri­gen ist ein Schaf auch ein Got­tes­ge­schöpf, und zwar ein viel fried­li­che­res und nütz­li­che­res als der Wolf. Die ak­tu­el­le Wolf-Po­li­tik ist ein gu­tes Bei­spiel für den Wer­te­wan­del. Paul-Ger­hard Ka­nis, Wein­gar­ten

Lie­be Le­se­rin­nen, lie­be Le­ser,

wir freu­en uns über Ih­re Brie­fe. Bit­te ha­ben Sie aber Ver­ständ­nis da­für, dass wir für die Ver­öf­fent­li­chung ei­ne Aus­wahl tref­fen und uns auch Kür­zun­gen vor­be­hal­ten müs­sen. Le­ser­zu­schrif­ten stel­len kei­ne re­dak­tio­nel­len Bei­trä­ge dar. An­ony­me Zu­schrif­ten kön­nen wir nicht ver­öf­fent­li­chen.

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