Kin­der-Som­mer-Thea­ter be­ginnt am Mon­tag

Im Lin­dau­er Zeug­haus ist das Stück „Kas­perl und die Brot­zeit“zu er­le­ben

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - VERANSTALTUNGEN -

LIN­DAU (lz) - Ein nicht weg­zu­den­ken­der Pro­gramm­punkt beim all­jähr­li­chen Kin­der-Som­mer-Thea­ter im Lin­dau­er Zeug­haus sei „Dr. Dö­blin­gers ge­schmack­vol­les Kas­perl­thea­ter“, heißt es in ei­ner Pres­se­an­kün­di­gung des Lin­dau­er Kul­tur­ver­eins. Am Mon­tag, 31. Ju­li, ste­hen gleich zwei Auf­füh­run­gen der bei­den Münch­ner Pup­pen­spie­ler Jo­sef Par­ze­fall und Richard Oeh­mann auf dem Pro­gramm: um 15 Uhr und um 16.30 Uhr lö­sen Kas­perl und Seppl die­ses Jahr ei­nen ech­ten Kri­mi­nal­fall.

Der Fall hat es laut Ver­an­stal­ter in sich. Es geht um die Frage: „Wer hat Wacht­meis­ter Wir­sings Brot­zeit ge­stoh­len? Et­wa der Hund Vin­zenz? Oder das Kro­ko­dil des Zau­be­rers? Mit ei­ner List ge­lingt es Kas­perl und Seppl, den wah­ren Brot­zeit­dieb zu ent­lar­ven“, schreibt das Zeug­haus. Mit Fan­ta­sie, Fin­ger­spit­zen­ge­fühl und viel Hu­mor ent­füh­ren Par­ze­fall und Oeh­mann seit 20 Jah­ren ihr Pu­bli­kum im­mer wie­der aufs Neue in ihr ganz ei­ge­nes Uni­ver­sum, ins Städt­chen „Hin­ter­wie­sel­ha­ring“. „Das Ge­heim­nis ih­res Er­folgs liegt dar­in, dass die Gr­und­zü­ge der Kas­perl-Fi­gu­ren nicht an­ge­tas­tet wer­den, aber ei­ne or­dent­li­che Pri­se ,Grant’ und ka­ba­ret­tis­ti­sches Kön­nen in die Ge­schich­ten ein­flie­ßen, so­dass zu­neh­mend Er­wach­se­ne be­ob­ach­tet wer­den, die oh­ne Kin­der ins Pup­pen­thea­ter kom­men“.

FO­TO: ZEUG­HAUS

Kas­per­le muss ei­nen kniff­li­gen Fall lö­sen.

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