Das Kin­der­thea­ter zeigt ei­ne Aus­wahl der Bes­ten

Thea­ter­wis­sen­schaft­le­rin Clau­dia En­ge­mann plant das Pro­gramm beim Kul­turu­fer Fried­richs­ha­fen

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - VERANSTALTUNGEN -

FRIED­RICHS­HA­FEN (lys) - Das Kin­der­thea­ter­pro­gramm des Kul­turu­fers ist nicht nur für die Klei­nen ein ech­ter Hö­he­punkt, auch Er­wach­se­ne freu­en sich auf Mär­chen, die auch neu in­ter­pre­tiert auf der Büh­ne da­her­kom­men, auf Im­pro­vi­sa­ti­ons­thea­ter, Va­rie­té oder Ei­gen­pro­duk­tio­nen. Clau­dia En­ge­mann vom Kul­tur­bü­ro in Fried­richs­ha­fen or­ga­ni­siert das Pro­gramm für die jün­ge­ren Be­su­cher.

Sie stu­dier­te Thea­ter­wis­sen­schaf­ten in Bochum und ar­bei­te­te als Re­gie­as­sis­ten­tin und Dra­ma­tur­gin. Durch ih­re Ar­beit hat sie vie­le Kon­tak­te in der Thea­ter­sze­ne. Ein gro­ßer Vor­teil bei der Aus­wahl des Pro­gramms. Wie­der mit da­bei ist das Thea­ter Töf­te, das sei­ne knaut­schig, wei­chen und über­di­men­sio­nier­ten Pup­pen Hän­sel und Gre­tel in den Wald und das Dorn­rös­chen in den Schlaf schickt. Das „Thea­ter Gus­tavs Schwes­tern“zeigt „Der Tag an dem Lou­is ge­fres­sen wur­de“, ein Schau­spiel und Fi­gu­ren­thea­ter frei nach dem Bil­der­buch von John Far­dell. Den Klas­si­ker des Pup­pen­spiels, den Kas­perl, bie­tet „Dr. Dö­blin­gers ge­schmack­vol­les Kas­perl­thea­ter“, der mit „Kas­perl in Fe­ri­en“oder „Die war­me Woll­strumpf­ho­se“für die ganz Klei­nen ei­ne gu­te Wahl ist.

FO­TO: PR

Das Im­pro­thea­ter mit Buch­fink und Clapp ist heu­te, Di­ens­tag, 1. Au­gust, zu se­hen.

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