Glen Camp­bell ge­stor­ben

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - JOURNAL -

LOS ANGELES/NASHVILLE (dpa/ AFP) - Der US-ame­ri­ka­ni­sche Coun­try­sän­ger Glen Camp­bell, der durch den Hit „Rhi­nes­to­ne Cow­boy“welt­be­rühmt wur­de, ist tot. Er sei nach ei­nem „lan­gen und mu­ti­gen Kampf“ge­gen Alz­hei­mer ge­stor­ben, teil­te die Fa­mi­lie des Mu­si­kers am Di­ens­tag auf Camp­bells Face­book-Seite mit. Der acht­fa­che Va­ter wur­de 81 Jah­re alt. Be­reits im Ju­ni 2011 hat­te der mehr­fa­che Gram­my-Ge­win­ner ge­mein­sam mit sei­ner Frau Kim sei­ne Alz­hei­mer-Dia­gno­se be­kannt ge­ge­ben. Im Ju­ni hat­te er sein letz­tes Al­bum mit dem Ti­tel „Adi­os“her­aus­ge­bracht. „Ich wer­de dich im­mer lie­ben“, schrieb Coun­try-Sän­ge­rin Dol­ly Par­ton bei Twit­ter zum Tod Camp­bells. Er ha­be „ei­ne der größ­ten Stim­men al­ler Zei­ten“ge­habt. In sei­ner lan­gen Kar­rie­re ver­kauf­te er mehr als 45 Mil­lio­nen Al­ben. Als Stu­dio­mu­si­ker ar­bei­te­te Camp­bell un­ter an­de­rem mit El­vis Pres­ley, Frank Si­na­tra und den Beach Boys.

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