1 – Ka­ri Brem­nes: E Du Nord

Stereoplay - - Titel- Cd Musik -

Top­klang – nor­disch – Ka­ri: Der Drei­klang ist wohl je­dem Au­dio­phi­len­ge­läu­fig, ­seit­de­mKa­ri Brem­nes 1987 ihr De­büt ver­öf­fent­lich­te. Da­mit wur­de auch die nor­we­gi­sche Spra­che wohl­klang­fä­hig, ob­wohl sie au­ßer­halb Skan­di­na­vi­ens wohl kaum ei­ner ver­stand. Die auf den Lo­fo­ten ge­bo­re­ne Ex- Jour­na­lis­tin sang auch auf ih­rem 2012er- Opus „ Og Så Kom Res­ten Av Li­vet“(„ Und dann kommt der Rest des Le­bens“) mit da im­mer­hin schon 56 Jah­ren in ih­rer Mut­ter­spra­che. Man kann im Book­let mit­le­sen, man kann sich aber auch ganz und gar den wun­der­vol­len Klän­gen hin­ge­ben, die mit „ E Du Nord“Ein­zug hal­ten. „ Pro­du­sent Og Innspil­ling“: Da hat Bengt E. Hans­sen mal wie­der ei­nen Traum­job hin­ge­legt. Ein zeit­lo­ses Al­bum ei­ner al­ters­lo­sen Künst­le­rin.

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