5 – Blues Pills: Go­ne So Long

Stereoplay - - Titel- Cd Musik -

Die Blues Pills zäh­len zu den Senk­recht­star­tern der jüngs­ten De­ka­de. Mit ih­rem De­büt en­ter­ten die blon­de, lang­mäh­ni­ge schwe­di­sche Sän­ge­rin Elin Lars­son ( Kli­schee, Kli­schee) und ih­re drei Jungs die in­ter­na­tio­na­len Charts. Da fand sich auch der letzt- jäh­ri­ge Nach­fol­ger wie­der. Der zu­wei­len un­ge­stü­me Blues­rock des Erst­lings hat auf „ La­dy In Gold“et­was sub­ti­le­ren, sou­li­ge­ren Songs Platz ge­macht – und mit „ Go­ne So Long“zei­gen Elin und Co. fast Pop- Qua­li­tä­ten. Die Trup­pe ist mul­ti­kul­ti: Gi­tar­rist Do­ri­an Sor­ri­aux ist Fran­zo­se, Bas­sist Zack An­der­son Ame­ri­ka­ner, der neue Drum­mer An­dré Kvarn­ström ein jun­ger Schwe­de. Che­fin und Blick­fang Lars­son aber er­singt den High­s­core zwi­schen Jo­p­lin und Wi­ne­hou­se. So ras­sig kann Re­tro sein.

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