Ali­ve!

Sla­de

Stereoplay - - Musik Oldies - WD

Das bri­ti­sche Hard­rock- Quar­tett Sla­de pfleg­te die Kunst des Zwi­schen­ton- frei­en Mu­si­zie­rens bis zum An­schlag. Die­ses Live- Al­bum wur­de oh­ne Over­dubs und an­de­re Rei­bungs­ver­lus­te im Bei­sein von krea­tiv mit­grö­len­den Fans 1972 in ei­nem Lon­do­ner Stu­dio ein­ge­spielt. Schrei­hals Nod­dy Hol­der re­zi­tier­te „ Dar­ling Be Ho­me Soon“mit noch mehr In­brunst als Joe Co­cker. Bei ih­rem Full­speed- Co­ver von „ Born To Be Wild“de­gra­dier­te Sla­de die Step­pen­wolf- Ver­si­on zur Schlaf­ta­blet­te. Das Re­mas­te­ring of­fen­bart nun auch die Vir­tuo­si­tät von Jim­my Lea, der als Mit­glied ei­ner an­de­ren Band ein Bas­sis­ten- Vor­bild wie McCart­ney oder Ent­wist­le sein wür­de.

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