HÖHENRAUSCH

Tendency - - Ankommen -

Linz liegt den Be­su­chern zu Fü­ßen wie ein Ge­mäl­de. Ähn­lich schö­ne Aus­bli­cke ge­nie­ßen sie auf dem Pöst­ling­berg oder auf dem Lin­zer Schloss­berg. Doch beim Höhenrausch, ei­nem Kunst­pro­jekt im OÖ Kul­tur­quar­tier hoch über den Dä­chern der Stadt, geht es vor al­lem um Ein- und Weit­bli­cke, neue Blick­win­kel.

2018 steht das Pro­jekt Höhenrausch un­ter dem Mot­to „Das an­de­re Ufer“und the­ma­ti­siert das Ele­ment Was­ser, fas­zi­nie­rend und un­be­greif­lich zu­gleich. Mehr als 40 in­ter­na­tio­na­le Kunst­bei­trä­ge be­schäf­ti­gen sich mit des­sen wi­der­sprüch­li­chen Qua­li­tä­ten, wie Nutz­brin­ger, Le­bens­spen­der, Raum des Schei­terns und des Auf­bruchs, Schön­heit, Ab­gren­zung, Über­win­dung. www.ho­ehen­rausch.at

Sym­bol­haft für den Auf­bruch zum neu­en Ufern der Fan­ta­sie steht das 20 Me­ter lan­ge "Flie­gen­de Schiff" des rus­si­schen Künst­lers Alex­an­cder Po­no­ma­rev. Je nach Blick­win­kel schwebt es in der Luft oder hängt in den Sei­len.

Der mo­der­ne, erst 2013 er­öff­ne­te Bau am Volks­gar­ten ge­hört zu den mo­derns­ten Opern­häu­sern Eu­ro­pas. Mit gleich meh­re­ren Büh­nen macht das Haus die Fas­zi­na­ti­on Thea­ter mit al­len Sin­nen er­leb­bar und er­füllt die räum­li­chen und tech­ni­schen Er­war­tun­gen der Zu­schau­er un­ter­schied­li­cher Al­ters­grup­pen.

Das Mu­sik­thea­ter, Heim­stät­te des Bruck­ner Orches­ters, ver­eint be­mer­kens­wer­te künst­le­ri­sche Leis­tun­gen mit mo­derns­ter Me­dien­tech­nik zu au­ßer­ge­wöhn­li­chen Ins­ze­nie­run­gen. www.lan­des­thea­ter-linz.at/mu­sik­thea­ter

ÜBER­NACH­TEN

Sehr zen­tral ge­le­gen lädt das SPITZ Ho­tel, ge­führt als Ho­tel Gar­ni, zu ei­nem an­ge­neh­men Auf­ent­halt in mo­dern ein­ge­rich­te­ten Zim­mern un­ter­schied­li­cher Grö­ße ein. Holz­bö­den und ein ex­klu­si­ves De­sign spie­geln die Kunst des mo­der­nen Le­bens wie­der. Je­der Raum wur­de künst­le­risch an­ders ge­stal­tet. Das Ho­tel mit denk­mal­ge­schütz­ter Fas­sa­de wur­de im Jahr 2008 kom­plett um­ge­baut und be­frie­digt vor al­lem die An­for­de­run­gen von Ge­schäfts- und Städ­te­rei­sen­den mit zwei Se­mi­nar­räu­men, ganz­jäh­ri­ger Öff­nung, Sau­na, Fit­ness­raum, Tief­ga­ra­ge, Schlaf­kom­fort, Ser­vice und Long-Stay-Zim­mern.

In we­ni­gen Geh­mi­nu­ten er­rei­chen Gäs­te bspw. das Ars Elec­tro­ni­ca Cen­ter und den Haupt­platz so­wie die Stra­ßen­bah­nen, die sie zu den Se­hens­wür­dig­kei­ten der Stadt brin­gen. Ent­span­nung und Ge­sel­lig­keit fin­den sie am na­he­ge­le­ge­nen Do­nau­ufer. www.ufern.at

STADT­BUM­MEL

Vom Haupt­platz im Zen­trum der Stadt er­reicht man nicht nur zahl­rei­che Se­hens­wür­dig­kei­ten, wie das Lin­zer Schloss und den Ma­ri­en­dom, son­dern auch die Lin­zer Land­stra­ße, ei­ne be­lieb­te Ein­kaufs­stra­ße. Die Land­stra­ße, ih­re schma­len Ne­ben­stra­ßen und hüb­schen Gas­sen wie bspw. die Her­ren­stra­ße la­den zum Bum­meln ein.

Vie­le klei­ne­re Ge­schäf­te be­rei­chern das Stadt­bild und ver­mit­teln ein ur­ba­nes Le­bens­ge­fühl, net­te Be­geg­nun­gen mit Ein­hei­mi­schen in­klu­si­ve. Hier ge­deiht ei­ne jun­ge Han­dels- und Gas­tro­no­mie­sze­ne, das „linz­la­by­rinth“, ab­seits der aus­ge­tre­te­nen Pfa­de und Mus­ter. Die zu­meist ei­gen­tü­mer­ge­führ­ten, un­ver­wech­sel­ba­ren Ge­schäf­te mit au­ßer­ge­wöhn­li­chen Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen tra­gen we­sent­lich zum Flair der Stadt bei. Auch das ist Ve­rän­de­rung in Linz: weg von gro­ßen Ein­kaufs­zen­tren.

SA­LON HOCHSTETTER

Der Con­cept Sto­re in der Her­ren­stra­ße führt tren­di­ge, meist skan­di­na­vi­sche Mö­bel, Woh­nac­ces­soires, All­tags­ge­gen­stän­de von be­kann­ten La­bels und hand­ver­le­se­nen New­co­mern. Hier kau­fen vor al­lem Kun­den, die zeit­ge­mä­ßes De­sign su­chen, auf na­tür­li­che Ma­te­ria­li­en, Nach­hal­tig­keit und Lang­le­big­keit Wert le­gen. Mit­bring­sel avan­cie­ren schnell zum Lieb­lings­teil.

Es macht Spaß, sich hier Ide­en für stil­si­che­res Woh­nen zu ho­len oder so manch pfif­fi­gen Klein­kram für sich oder zum Ver­schen­ken zu ent­de­cken. Wer Rat für die Gestal­tung sei­ner Woh­nung be­nö­tigt, be­kommt im Sa­lon fach­kun­di­ge und un­ver­bind­li­che Tipps. www.sa­lon-hochstetter.at

XOCOLAT

Eben­falls in der Her­ren­stra­ße an­ge­sie­delt ist das Ge­schäft für gu­te Scho­ko­la­de, ein Lin­zer Brenn­punkt der Scho­ko­la­de­kul­tur. Hier kann man sich von krea­ti­ven Scho­ko­la­den­kom­po­si­tio­nen, feins­tem Kon­fekt und Scho­ko­la­den aus al­ler Welt ge­schmack­lich ver­füh­ren las­sen. www.xocolat.at

NASCHKATZE

Der Na­me ist Pro­gramm: In dem klei­nen Alt­stadt­la­den kann man den In­ha­be­rin­nen beim Ge­stal­ten des Na­schwerks nach al­ten, ge­hei­men tra­di­tio­nel­len Re­zep­ten über die Schul­ter schau­en oder in Work­shops gleich sel­ber Hand an­le­gen. Aus Zu­cker, Was­ser, Glu­ko­se, Zi­tro­nen­säu­re, na­tür­li­chen Far­ben und Ge­schmä­ckern, viel Lie­be und „ein biss­chen Ma­gie“ent­ste­hen in­di­vi­dua­li­sier­ba­re Zu­ckerl. www.naschkatze-shop.com

STADTHERZ

In den vie­len klei­nen Räu­men mit Wohn­cha­rak­ter fühlt man sich so­fort wohl. Hier war­ten be­son­de­re Ein­zel­stü­cke, aus­ge­fal­le­ne Ge­schen­ke, an­ti­ke De­ko­ra­ti­ons­ar­ti­kel, Mö­bel, Uh­ren, Ge­schirr, Lich­ter, Ge­brauchs­ar­ti­kel und an­de­re Klei­nig­kei­ten für Haus und Gar­ten auf ih­re Be­sit­zer. Zwi­schen den lie­ben­voll aus­ge­such­ten schö­nen Din­gen fin­den sich auch Pro­duk­te aus fai­rem Han­del. Gut und freund­lich be­ra­ten wird man in die­sem Schatz­käst­chen mit Herz al­le­mal.

DACH­MAR­KE

Neh­men Sie es wört­lich! Die Mar­ke, die auf den Dä­chern von Linz ent­steht, ist et­was ganz Be­son­de­res: Stadt­ho­nig. Um die Viel­falt an Pflan­zen in Parks und Blu­men­am­peln, auf Bal­ko­nen, Grün­dä­chern und an­de­ren Blüh­flä­chen küm­mern sich neun Bie­nen­völ­ker auf den Dä­chern aus­ge­wähl­ter Kul­tur­ein­rich­tun­gen der Stadt Linz.

KU­LI­NA­RIK

Zu ei­nem ge­lun­ge­nen Thea­ter­abend ge­hört für vie­le Be­su­cher des Lan­des­thea­ters Linz ein vor­züg­li­ches Es­sen und Ge­sprä­che in an­ge­neh­mer At­mo­sphä­re im Re­stau­rant „Das An­ton“. Der kul­tu­rel­le wie ku­li­na­ri­sche Treff­punkt im 4. Stock des Mu­sik­thea­ters wur­de nach An­ton Bruck­ner be­nannt.

In der Ess­bar mit Kü­chen­blick, der An­tonBar, im Re­stau­rant so­wie auf der Dach­ter­ras­se ze­le­briert man Ge­nuss auf ho­hem Ni­veau. Zeit­ge­mä­ße Kü­che, ös­ter­rei­chisch und in­ter­na­tio­nal, schmei­chelt dem Gau­men. Ge­trost darf der Gast der Wein­emp­feh­lung des freund­li­chen Ser­vice­per­so­nals fol­gen, um das ge­wähl­te Me­nü ab­zu­run­den.

Ge­nüss­lich dem All­tag ent­flie­hen kön­nen die Gäs­te in den klei­nen ge­müt­li­chen Räu­men und Ni­schen des Ca­fés. Die his­to­ri­sche Ein­rich­tung ent­hält vie­le Bil­der und Bü­cher aus und über die K.u.K.-Mon­ar­chie. Der Ver­kaufs­raum aus dem Jahr 1864 ist gut er­hal­ten, eben­so die schö­ne Holz­fas­sa­de aus dem Jahr 1889.

Ver­lässt man die fre­quen­tier­ten Stra­ßen, „stol­pert“man manch­mal über klei­ne Schät­ze, wie die "k. u. k. Hof­bä­cke­rei" samt Ca­fé von Fritz Rath am Pfarr­platz. Sein Ur­groß­va­ter hat­te das Recht er­wor­ben, sich Kam­mer-Lie­fe­rant zu nen­nen. Sei­ne Nach­kom­men dür­fen den Ti­tel „k. u. k.“wei­ter­füh­ren. Ge­ba­cken wird nach al­ten Fa­mi­li­en­re­zep­tu­ren mit re­gio­na­len Zu­ta­ten.

Selbst­ver­ständ­lich wird in der "Stadt­lie­be Speis & Schank" mit viel Lie­be ge­kocht. Aber auch dar­über hin­aus steht das uri­ge Re­stau­rant in der Lin­zer Land­stra­ße für die Lie­be zum ge­nuss­vol­len Le­ben. Al­le sind will­kom­men im „gro­ßen Wohn- und Ess­zim­mer für al­le Lin­zer und al­le Gäs­te von an­ders­wo.“Da­mit sie gu­ten Ge­wis­sens ge­nie­ßen kön­nen, ver­wen­det die Kü­che Pro­duk­te aus der nä­he­ren Re­gi­on für ih­re Ge­rich­te "ein­mal um die Welt".

Die Lie­be zum Bier ist au­ßer­ge­wöhn­lich viel­fäl­tig. Ne­ben Weiß­bier, La­ger­bier und Kel­ler­bier ist die Stadt­lie­be vor al­lem für Craft Bier be­kannt. 40 Sor­ten in Fla­schen und zehn of­fe­ne Craft Bie­re sind ei­ne ziem­lich be­mer­kens­wer­te Aus­wahl!

Der In­ha­ber von "paul's Kü­che . Bar . Greiss­le­rei", Spit­zen­koch Paul Gürt­ler, koch­te sich einst durch die gu­ten Kü­chen die­ser Welt. Als ihm nach ei­ge­ner Aus­sa­ge der Spaß dar­an ver­lo­ren ge­gan­gen war, er­klomm er ei­nen wei­te­ren ku­li­na­ri­schen Gip­fel: sein ei­ge­nes Re­stau­rant am Dom. Nach vier­jäh­ri­ger Um­bau- und Um­ge­stal­tungs­zeit er­öff­ne­te er 2014 das paul’s, ei­nen Ort der Kom­mu­ni­ka­ti­on und ge­ho­be­ner Gas­tro­no­mie im mitt­le­ren Preis­seg­ment.

Die in­ter­na­tio­nal an­ge­hauch­te Kü­che legt Wert auf re­gio­na­le und sai­so­na­le Zu­ta­ten von gu­ter Qua­li­tät, mög­lichst nach­hal­tig pro­du­ziert.

Das Spei­sen- und Ger­trän­ke­an­ge­bot ist eben­so bunt wie das Pu­bli­kum des Re­stau­rants. Ge­schäfts­leu­te spei­sen an Ti­schen im Shab­by-Look, da­ne­ben ei­ne le­ger ge­klei­de­te Fa­mi­lie mit Kin­dern in fröh­li­cher Run­de mit Freun­den, ein ganz ty­pi­sches Bild in die­sem gas­tro­no­mi­schen Hots­pot. Tou­ris­ten kom­men nach ei­nem Ein­kaufs­bum­mel ger­ne ins paul’s, Bu­si­ness­leu­te eher un­ter der Wo­che.

Zu lei­ser Soul­mu­sik und Ro­cka­bil­ly ser­vie­ren Kell­ner auf der Ter­ras­se Wein in ei­ner klei­nen Milch­kan­ne, Pom­mes in Me­tall­kü­beln und brin­gen auf­ge­spieß­tes Brot zum Vor­spei­sen­tel­ler. Ex­tra­va­gan­te Me­nüs, ve­ge­ta­ri­sche Spe­zia­li­tä­ten, saf­ti­ge Rin­der­fi­lets oder ein­fa­che Mahl­zei­ten, nichts geht oh­ne Krea­ti­vi­tät, lang­wei­li­ge Bei­la­gen gibt es nicht.

Auch in der Ein­rich­tung des Lo­kals spie­geln sich Un­ge­zwun­gen­heit und Ein­falls­reich­tum wie­der: laut, of­fen, frisch, wit­zig. Der Cha­rak­ter ei­nes Ge­mischt­wa­ren­la­dens lässt grü­ßen. Denn Geiss­le­rei be­deu­tet Krä­mer­la­den. Freun­de des Ge­nus­ses kau­fen hier aus­schließ­lich Haus­mar­ken, bspw. selbst ge­ba­cke­nes Brot, Ge­wür­ze, Craft Bier, Tees, Öle oder ein „steak away“. www.pauls-linz.at

Wir be­schlie­ßen un­se­ren Be­such in Linz ganz tra­di­tio­nell mit ei­nem Stück Lin­zer Tor­te. Nur Lin­zer Kon­di­to­ren dür­fen das Ge­bäck so nen­nen. Das äl­tes­te Re­zept ist 500 Jah­re alt, er­fährt man in der Kon­di­to­rei Jin­drak. Der seit 1929 be­ste­hen­de Fa­mi­li­en­be­trieb bäckt Lin­zer Tor­ten nach ei­nem ge­hei­men Re­zept und ver­sen­det sie in die gan­ze Welt. Al­les kein Pro­blem, denn die Lin­zer Tor­te braucht kei­nen Kühl­schrank und hält 50 Ta­ge. In der Schau­back­stu­be der Kon­di­to­rei kann man sei­ne ei­ge­ne Lin­zer Tor­te ba­cken.

Mit ei­nem Hei­del­beer­soff­lé aus der Kon­di­to­rei Jin­drak ver­sü­ßen wir uns den Ab­schied von Linz, ei­ner Stadt mit Charme und At­mo­sphä­re, ku­li­na­ri­schen und kul­tu­rel­len High­lights.

THE FLY­ING SHIP, 2018

Die Be­su­cher ge­lan­gen über ei­nen Par­cour aus We­gen, Brü­cken und Trep­pen zu den ver­schie­de­nen Kun­sträu­men und Wer­ken der Me­di­en­kunst, Dach­bö­den und der groß­zü­gig an­ge­leg­ten Dach­land­schaft.

Sze­nen aus der Oper Eu­gen One­gin

www.spitz­ho­tel.at

Die Zim­mer­prei­se ori­en­tie­ren sich an der Nach­fra­ge und va­ri­ie­ren täg­lich. Stan­dard­zim­mer/Ein­zel­be­le­gung ab 99 Eu­ro. Auf je­der Eta­ge ist der Be­zug zu den Kun­st­ob­jek­ten der Lin­zer Kul­tur­stät­ten all­ge­gen­wär­tig.

Der mehr als ein­hun­dert Sei­ten um­fas­sen­de, klein­for­ma­ti­ge Ur­ban Gui­de stellt die teil­neh­men­den Be­trie­be vor und ist in Lä­den, der Tou­rist-In­fo so­wie in kul­tu­rel­len Ein­rich­tun­gen kos­ten­los er­hält­lich. Haupt­platz am Abend mit der Drei­fal­tig­keits­säu­le

Wei­ßer Wal­ler in brau­ner But­ter kon­fiert.

Erd­äp­fel-Kas kalt & warm (Zupf­sa­lat, Man­del-Jo­ghurt, Brom­bee­ren, Ra­dies­chen)

Ob Kai­ser­früh­stück, Mit­tags-Häpp­chen oder Nach­mit­tags-Kaf­fee, der All­tag bleibt erst­mal drau­ßen. Preis­bei­spiel: Ein klei­nes Lin­zer Tört­chen, ein Espresso, da­zu ein Glas Was­ser kos­ten 5,40 Eu­ro.

Wol­len Sie mal schau­en? Flugs ent­führt Paul ei­nen Gast zum Fleisch­fern­se­her mit der Bit­te, er mö­ge sich doch sein „bes­tes Stück“selbst aus­su­chen.

"Ba­vet­te" - Flank-Steak: 12 St­un­den Sous Vi­de ge­gart, an­schlie­ßend zart-ro­sa ge­grillt, Ofen­ge­mü­se mit Ros­ma­rin und Knob­lauch, ge­misch­tes Grün­zeug mit Haus­dres­sing: € 19,90

Im Jahr 1696 wur­de die Lin­zer Tor­te erst­mals na­ment­lich im Koch­buch ei­ner Grä­fin er­wähnt. Wer sie er­fun­den hat, bleibt ein Ge­heim­nis. Für den Teig ver­wen­det man haupt­säch­lich But­ter, Man­deln, Zu­cker, Mehl und fei­ne Ge­wür­ze.

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