BERLIN

Food and Travel (Germany) - - Städtereise -

Die Haupt­stadt er­fin­det sich je­den Tag neu. Grund ge­nug, der pul­sie­ren­den Spree­Me­tro­po­le hin und wie­der ei­nen Be­such ab­zu­stat­ten. Ali­na Hal­be hat sich um­ge­se­hen

War­um dort­hin? In Berlin gibt es stän­dig Neu­es zu ent­de­cken. Egal, ob Sie die Stadt zum ers­ten oder 20. Mal be­su­chen, sie zeigt im­mer wie­der ein an­de­res Ge­sicht. Bei früh­lings­haf­ten Tem­pe­ra­tu­ren kann man jetzt am bes­ten er­le­ben, was Ber­lins be­son­de­ren Charme aus­macht: mo­der­ne Ar­chi­tek­tur, tru­be­li­ge Floh­märk­te, Ca­fés und Re­stau­rants für je­den Ge­schmack und ge­leb­te Ge­schich­te, wo­hin man blickt. Am Abend gönnt sich das Sze­ne­volk in al­ten Fa­b­rik-Lofts Cock­tails, kul­tu­rell In­ter­es­sier­te zieht es in die zahl­rei­chen Thea­ter. Wer dann im­mer noch nicht mü­de ist, lässt sich durch die bun­ten Stadt­vier­tel trei­ben oder legt auf ei­ner Open-Air-Tanz­flä­che noch ei­ne flot­te Soh­le aufs Par­kett. In Berlin ist er­laubt, was ge­fällt.

Nicht ver­pas­sen Den Reichs­tag mit der be­rühm­ten Glas­kup­pel des Ar­chi­tek­ten Nor­man Fos­ter muss man ein­fach ge­se­hen ha­ben. Eben­so das Bran­den­bur­ger Tor mit der ein­drucks­vol­len Qua­dri­ga. Der ehe­ma­li­ge Grenz­über­gang Check­point Char­lie macht deut­lich, wo die Stadt ge­teilt war. Das da­zu­ge­hö­ri­ge Mu­se­um hat wag­hal­si­ge Flucht­ver­su­che do­ku­men­tiert und zeigt Ge­gen­stän­de aus der DDRZeit. Am Rand des Tier­gar­tens er­in­nert das Ho­lo­caust-Mahn­mal mit 2711 Be­ton­ste­len an die er­mor­de­ten Ju­den zur Zeit des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus. Da­nach kann man bei ei­nem Spa­zier­gang im Tiergarten durch­at­men. Oder in ei­nem der zahl­rei­chen Ca­fés im sze­ni­gen Vier­tel Prenz­lau­er Berg neue Ener­gie tan­ken. Im Ca­fé An­na Blu­me

ca­fe-an­na-blu­me.de gibt es zum Bei­spiel köst­li­che Tor­ten.

Über­nach­ten Die Gor­ki-Apart­ments gor­ki­apart­ments.de sind stil­voll ein­ge­rich­tet und ha­ben al­ler­bes­te La­ge zwi­schen Mit­te und Prenz­lau­er Berg. Holz­bö­den, XXL-Bet­ten, Vin­ta­ge-Mö­bel und aus­ge­wähl­te Ac­ces­soires ma­chen die Woh­nun­gen ge­müt­lich und chic. Qua­si di­rekt um die Ecke liegt das Lux 11 lux-ele­ven.com, das 72 Apart­ments und ein 160 Qua­drat­me­ter gro­ßes Pent­house mit Ka­min, Sau­na und pri­va­tem Fit­ness­raum bie­tet. Wer mo­der­nes und mi­ni­ma­lis­ti­sches In­te­ri­eur mag, wird sich hier wohl­füh­len. Noch mehr Lu­xus ge­fäl­lig? Dann stei­gen Sie am bes­ten im ele­gan­ten Wal­dorf Asto­ria wal­dorf­as­to­ria­ber­lin.de in Char­lot­ten­burg ab. Vom Ad­lon Kem­pin­ski ho­tel-ad­lon.de aus sind es zwei Mi­nu­ten Fuß­weg zum Bran­den­bur­ger Tor. In den kom­for­ta­blen Zim­mern und Sui­ten er­lebt man das be­son­de­re Flair des le­gen­dä­ren Fünf-Ster­ne-Hau­ses.

Es­sen und Trin­ken Berlin ist ein Pa­ra­dies für Früh­stück-Fans. Ganz nach dem Mot­to „Mor­gens wie ein Kö­nig“star­tet man bei Ca.B.Slam cabs­lam.com in Neu­kölln mit ame­ri­ka­ni­schen Sand­wi­ches, Pan­ca­kes oder Rühr­ei in den Tag. Ex­zel­len­ten Kaf­fee im mi­ni­ma­lis­ti­schen In­dus­trie-Am­bi­en­te gibt es in der Kaf­fee­bar kaf­fee­b­ar­ber­lin.com in der Nä­he des Kott­bus­ser Damms. Aber auch den Tee­trin­kern wird nur Feins­tes ser­viert, die Tee­sor­ten stam­men vom Ber­li­ner Tee­fach­ge­schäft Pa­per & Tea. Wer In­ter­es­se an Tee­kul­tur hat, soll­te un­be­dingt in ei­ner der bei­den Fi­lia­len in Mit­te oder Char­lot­ten­burg pa­pe­ran­d­tea.de vor­bei­schau­en. Die Tees sind erst­klas­sig, Ac­ces­soires und Ke­ra­mik stil­voll. Per­fekt für ei­nen klei­nen Snack zwi­schen­durch ist ei­ne Cur­ry­wurst. Am bes­ten schmeckt sie im­mer noch beim Klas­si­ker, dem Kon­nop­ke Im­biss un­ter den Bahn­glei­sen in der Schön­hau­ser Al­lee. Ein Smoot­hie aus dem ve­ge­ta­ri­schen Slow-Food-Re­stau­rant Till The Cows Co­me Ho­me

ttcch.de ist da­ge­gen deut­lich ge­sün­der. Am Nach­mittg kann man es sich im Ca­fé Ein­stein ca­feein­stein.com bei Kaf­fee und Ku­chen auf ro­ten Le­der­so­fas so rich­tig ge­müt­lich ma­chen. Ei­ne gro­ße Aus­wahl und her­vor­ra­gen­de Qua­li­tät in Sa­chen Ku­chen bie­tet auch die Ku­chen­werk­statt Bra­vo Brav­ko bra­vo-brav­ko.de in Kreuz­berg. Im tren­di­gen Re­stau­rant Pau­ly Saal pau­ly­saal.com kom­men am Abend gleich sie­ben Gän­ge auf den Tisch, et­wa Ma­kre­le mit Ri­cot­ta und Ma­sa­la. Das sty­li­sche Glass glass­ber­lin.com in der Uh­land­stra­ße ser­viert feins­te Gour­met­kü­che auf per­fekt an­ge­rich­te­ten Tel­lern.

Nacht­le­ben Ei­ne fan­tas­ti­sche Aus­wahl an Na­tur­wei­nen jen­seits des Main­streams kann man in der Wein­bar Wild Things wild­things­ber­lin.

de ver­kos­ten. Ei­ne In­sti­tu­ti­on in der Ber­li­ner Bar-Sze­ne ist der Wür­ge­en­gel wu­er­ge­en­gel.de mit ei­ner lan­gen Bar, Holz­ho­ckern, dun­kel­rot ge­stri­che­nen Wän­den und prunk­vol­len 20er-Jah­re-Kron­leuch­tern.

Die Zeit drängt? Egal, wie kurz Ihr Auf­ent­halt auch ist, wohl kaum ein an­de­res Vier­tel zeigt das ech­te Berlin so sehr wie Kreuz­berg. Beim Bum­mel durch das Zen­trum der al­ter­na­ti­ven Sze­ne fin­det man aus­ge­fal­le­ne Bou­ti­quen, wech­seln­de Kunst-, De­sign- und Wo­chen­märk­te und au­then­ti­sche tür­ki­sche Re­stau­rants.

Rei­se­infor­ma­tio­nen

Lan­des­wäh­rung ist der Eu­ro. Die Rei­se­zeit be­trägt von Frank­furt aus mit der Bahn et­wa vier St­un­den.

An­rei­se

Bahn Berlin kön­nen Sie be­quem per Zug er­rei­chen. Der Haupt­bahn­hof liegt zen­tral, mit gu­ter An­bin­dung an S- und U-Bah­nen. Flug­zeug Von den Ber­li­ner Flug­hä­fen gibt es zahl­rei­che Ver­bin­dun­gen zu fast al­len deut­schen und in­ter­na­tio­na­len Flug­hä­fen.

Qu­el­len

Berlin Tou­rist In­for­ma­ti­on Hier fin­den Sie prak­ti­sche In­for­ma­tio­nen und Tipps für Ih­ren Auf­ent­halt in der Haupt­stadt. vi­sit­ber­lin.de

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.