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Die Presse am Sonntag
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Die Presse am Sonntag, 24 五月 2026

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本期內容

ArticleDie Astro­nau­tin

Car­men Pos­snig trai­niert inten­siv für einen mög­li­chen Ein­satz im Welt­raum. Die gebür­tige Kärnt­ne­rin stößt dabei oft an ihre Gren­zen. Und will das auch. Ein Gespräch.

Die Astro­nau­tin

ArticleInte­gra­ti­ons­krise

Tho­mas Walach arbei­tete in der SPÖ. Jetzt ist er Leh­rer an einer Brenn­punkt­Mit­tel­schule und schil­dert dra­ma­ti­sche Pro­bleme: »Viele kön­nen kaum lesen und schrei­ben.«

Inte­gra­ti­ons­krise

ArticleVer­bo­tene Liebe

Dompfar­rer Toni Fabers Pen­sio­nie­rung ist fix. Sein Fall rückt auch ein altes Tabu ins Zen­trum: Die Liebe zwi­schen Geist­li­chen und Frauen. Fünf Betrof­fene erzäh­len.

Ver­bo­tene Liebe

ArticleLeit­ar­ti­kel

Bud­get, Heer und ORF: Diese Regie­rung lie­fert nicht, kom­men­tiert Chef­re­dak­teur Flo­rian Asa­mer.

Leit­ar­ti­kel

Article»Die Fifa hat durch ihren Prä­si­den­ten gegen die poli­ti­sche Neu­tra­li­tät ver­sto­ßen«

Nor­we­gens Ver­bands­che­fin Lise Kla­ven­ess ist die ein­zige Funk­tio­nä­rin im Welt­fuß­ball, die Fifa-Prä­si­dent Gianni Infan­tino offen und laut kri­ti­siert. Sie liebt Fuß­ball, feu­ert Haa­land an und freut sich auf die WM.

»Die Fifa hat durch ihren Prä­si­den­ten gegen die poli­ti­sche Neu­tra­li­tät ver­sto­ßen«

ArticlePhi­lips, oder die bru­tale Kunst des Über­le­bens

15.000 Men­schen arbei­te­ten einst bei Phi­lips in Öster­reich. Nun sind es 330. Kaum ein Kon­zern hat sich so radi­kal gewan­delt. 100 Jahre schmerz­hafte Erfolgs­ge­schichte.

Phi­lips, oder die bru­tale Kunst des Über­le­bens

ArticleTren­nungs­grund Poli­tik

In den USA erlebte jeder Dritte einen Bezie­hungs­ab­bruch, weil die poli­ti­sche Ein­stel­lung von Part­ner, Fami­lie oder Freun­den nicht passt. Und in Europa?

Tren­nungs­grund Poli­tik

ArticleAuti­sti­sche Kin­der: wenn die Schule Hür­den auf­stellt

Kin­der mit Autis­mus haben im Bil­dungs­sy­stem wenig Platz. Es schei­tert oft nicht nur an För­der­geld und Per­so­nal, son­dern auch an der Fle­xi­bi­li­tät und dem Ver­ständ­nis ein­zel­ner. Wo endet die Inklu­sion und wo beginnt Dis­kri­mi­nie­rung?

Auti­sti­sche Kin­der: wenn die Schule Hür­den auf­stellt