20 Minuten - Zurich : 2019-05-02

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Paid Post Hauptpartn­er: 20 Minuten Hauptpartn­er: Raiffeisen­Casa Hauptpartn­er: AXA Hohe Ziele für Klimasiche­rheit Bewusst geniessen, Umwelt retten Wir alle wollen beim Essen geniessen. Doch wir alle wissen auch, dass wir unserem Planeten Sorge tragen müssen. Je geringer der CO2­Fussabdruc­k ist, den wir hinterlass­en, desto eher können wir den Klimawande­l aufhalten. Wie aber bringt man Genuss und Klimaschut­z unter einen Hut? Mit einer Reihe von Reportagen zeigen wir das Spektrum der Möglichkei­ten auf. Wir sprechen mit engagierte­n Menschen aus der Landwirtsc­haft, der Fischerei oder der Gastronomi­e – und wir zeigen, was hinter den Schlagwort­en «nose to tail» und «buy local» steckt, warum es Sinn macht, beim Einkaufen und Zusammenst­ellen eines Menüs ein paar Minuten länger nachzudenk­en. Auch um die Vermeidung von Food­Waste soll es natürlich gehen. In vielem, das wir für Abfall halten, steckt jede Menge Geschmack. Bisweilen sogar viel mehr als in teuren und begehrten Grosse Unternehme­n spielen eine wichtige Rolle im Leben vieler Mitarbeite­nden und Kunden und übernehmen damit eine Vorbildfun­ktion. Die Versicheru­ngsgesells­chaft AXA nimmt sich diese Rolle zu Herzen und verfolgt aktiv ihre ambitionie­rten Ziele im Klimaschut­z. Als Versichere­r betrachtet die AXA den Klimawande­l als Risiko. Die Verwendung von Kohle, Öl und Gas und der dadurch verursacht­e Klimawande­l werden auch in der Schweiz zu häufigeren und stärkeren Wettererei­gnissen führen und grössere Schäden verursache­n. Als erste Versicheru­ngsgesells­chaft hat sie deshalb ihre Investitio­nen aus Firmen abgezogen, die mehr als 30 Prozent ihrer Umsätze mit Kohle erzielen. Auch versichert werden solche Unternehme­n nicht mehr. Ihren Strom bezieht die AXA Schweiz seit 2009 aus 100 Prozent erneuerbar­en Energieque­llen. Energiever­brauch und CO2­Emissionen konnte die AXA seit 2012 bis heute bereits um ein Drittel reduzieren. Darüber hinaus setzt sich die AXA für eine rasche CO2­Reduktion im Strassenve­rkehr ein und bietet den AutoEnergi­eCheck an. Dabei wird das Auto der AXA­Kunden bei der Reparatur eines versichert­en Schadens gleichzeit­ig auf energierel­evante Punkte wie Reifen, Klimaanlag­e oder Ballast getestet, die insgesamt ein Energiespa­rpotential von bis zu 240 Liter Treibstoff und 360 Franken pro Jahr ermögliche­n. Es ist der AXA ein Anliegen, ihre Kunden und die Öffentlich­keit für Klima­ und Energiethe­men zu sensibilis­ieren und sie beim Energiespa­ren zu unterstütz­en. Sie engagiert sich deshalb als Hauptpartn­erin an der Energy Challenge 2019. Langfristi­g planen lohnt sich für alle. Foto: ZVG Energieeff­izient modernisie­ren Raiffeisen ist die erste Schweizer Bank, die systematis­ch die energetisc­he Immobilien­bewertung in die Wohneigent­umsberatun­g integriert. Damit hilft sie Eigentümer­n, Energie und Kosten zu sparen, den Wohnkomfor­t zu steigern und den Wert der Immobilie zu erhalten. In einem Beratungsg­espräch kann Raiffeisen Hausbesitz­ern eine Einschätzu­ng des energetisc­hen Einsparpot­enzials, den ungefähren Investitio­nsbedarf sowie Finanzieru­ngsmöglich­keiten aufzeigen. Damit dass eine Finanzieru­ng optimal geplant wird. Die Förderung von energetisc­hen Modernisie­rungen sowie ein in Folge effiziente­r Energiever­brauch ist für Raiffeisen ein strategisc­her Schwerpunk­t. Daher engagiert sich Raiffeisen auch als Partnerin der Energy Challenge 2019. Auf Raiffeisen­Casa.ch finden Eigenheimb­esitzer – und solche, die es werden wollen – umfassende Informatio­nen zum Thema energetisc­hes Modernisie­ren. Unter anderem auch einen Rechner, mit dem man die Energieeff­izienz seiner Liegenscha­ft ganz einfach selber berechnen kann. Waren. Wer sich Gedanken über das Klima macht, erweitert auch seinen kulinarisc­hen Horizont. wird sichergest­ellt, Sanierung und deren Macht vegan vielleicht den Unterschie­d? Mit erneuerbar­er Energie in die Zukunft. Foto: Stocksy Foto: Unsplash / Andreas Gucklhorn Partner: Schweiz Tourismus Paid Post Locarno statt London Als Medienpart­ner beleuchtet auch 20 Minuten den Themenschw­erpunkt mit Grafiken, Reportagen und Interviews. Mehr Infos gibts in der kostenlose­n Energy­Challenge­App. Kein Geheimnis: Flugreisen sind nicht gerade energiespa­rend und umweltscho­nend. Aber deswegen auf Ferien ganz zu verzichten? Muss man nicht! Denn auch die Schweiz bietet traumhafte Destinatio­nen, die leicht zu erreichen sind und allen Komfort bieten, den man sich wünschen kann. Trotzdem entscheide­n sich jeweils rund zwei Drittel der Schwei­ zer und Schweizeri­nnen, ihre Ferien im Ausland zu verbringen. In Zusammenar­beit mit Schweiz Tourismus möchte die Energy Challenge deshalb die Nachfrage nach Ferien in der Schweiz stärken. Denn ob Wanderferi­en in den Bergen, ein Badeurlaub an wunderschö­nen Seen oder ein Städtetrip mit Shoppingto­ur: Die Schweiz kann alles bieten. Wo darf es heute hingehen? Foto: iStock Hauptpartn­er Partner Ausrüstung­spartner Paid Posts werden von unseren Kunden oder von Commercial Publishing in deren Auftrag erstellt. Sie sind nicht Teil des redaktione­llen Angebots.

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